Der Glockner, ein Erlebnisbericht

05.09.2007 @ 18.24, Posted in Biking

Taged with

Wenn einem fad ist und man nix besseres zu tun hat, dann kommt man oft auf Ideen. Wie zum Beispiel auf die, mit dem Radl auf den höchsten Pass Österreichs zu fahren. Blöde Idee. Aber immerhin eine Idee. 110 Kilometer, 6.200 Höhenmeter, ein Anstieg HC und einer der Kategorie 2, jeweils zwei mal. Der Glockner von beiden Seiten, an einem Wochenende.

Freitag – Tag der Anreise:
Für alle, die es noch nicht wissen.

Am Freitag, 17. August geht’s los mit dem Bus-Transfer von Wien nach Fusch. Als Romed mit dem Bus bei mir eintrifft hatte letzterer schon Federn gelassen: In zähem Ringen und verbissener Gegenwehr verlor er seine vordere Stosstange an einen anhängerkupplungsbewehrten Mitverkehrsteilnehmer.

Was bedeutet das für unsere Tour? Unfall, Sachschaden, gutes oder böses Ohmen? Grübelnd packe ich mein Rad hinten in den Bus, da fällt mein Blick auf einen Smolik-Laufradsatz, der neben Romeds Rad liegt. “Romed”, sage ich, “Romed: Wer hat einen zweiten Satz Laufräder? Und: Wofür?”
“Ich”, erwidert er, “und weil man nie wissen kann.”
Keine besonders überzeugende Antwort. Aber bei Gearheads wie Romed muss man eh immer mit allem rechnen.

Dann werden noch Klaus, Wolfgang und Stefan eingesammelt, die Ladefläche des Busses füllt sich mit Rädern. Gerald kommt auf eigene Faust nach.

Und während es so Richtung Salzburgerland geht, hoffe ich, dass wir es noch rechtzeitig in die Unterkunft kommen – ich muss ja auch noch was essen. Zwei Weckerl reichen nicht, den ganzen Tag über, und schon gar nicht, wenn man am nächsten Tag ein paar Tausend Kalorien loswerden will.

Den anderen geht’s ähnlich, und so wird hektisch telefoniert: Ja, es ist schon spät, nein, wir kommen sicher, ja, wir werden Hunger haben, bitte die Küche offen halten. Romed: Bleifuss, und es wird sich schon ausgehen.

Tut es dann auch. In Fusch angekommen geht’s sofort in das Restaurant – einchecken kann man später auch noch. Hobetten nennen es “Carbo-Loading”, in Wirklichkeit wird einfach alles gefressen, was einem über den Weg läuft. Wenn da ein paar Fette und Proteine dabei sind (z.B. im überdimensionierten Kaiserschmarrn), macht’s auch nix. Man ist ja Ausdauersportler.

Dazu noch ein paar Radler – wenn man am nächsten Tag ein bissi Restalkohol im Blut hat, spürt man sich selbst nicht so, ein angenehmer Effekt in den Bergen. Das wär’ der Plan gewesen, aufgegangen ist er – das will ich gerne vorweg nehmen – nicht.

Samstag – Tag der Wahrheit:
Für alle, die es wissen müssen.

Zuversichtliche, entschlossene Blicke. Im Tal auch kein Problem.
Zuversichtliche, entschlossene Blicke. Im Tal auch kein Problem.

Aufstehen, Frühstück (Carbo-Loading – Again!), Materialcheck. Que malheur! Hinterrad-Defekt. Karkasse schaut aus dem Mantel, Schlauch hat Druckausgleich vorgenommen. Vorzeitiges Aus? Kalt grinsend zieht Romed seine Smoliks von der Ladefläche, zieht meine Laufräder raus und seinen Ersatzsatz rein. Wie bei den Profis. Ich schweige dankbar und verschämt und lerne sofort zwei Dinge:

  1. Belächle niemals jemanden wegen seines übertriebenen Ausrüstungsgrads.
  2. Es gibt keinen übertriebenen Ausrüstungsgrad.

Dann geht’s los – gemütliches Einrollen bis zur Mautstation Ferleiten. Ha, gemütlich! Steigung von Anfang an. Puls geht sofort auf 150. Das kann ja heiter werden.

Wer genau hinschaut sieht, dass das nicht meine Laufräder sind.
Wer genau hinschaut sieht, dass das nicht meine Laufräder sind.

Bei der Mautstation gibt es ein nettes Kastel, da wirft man 2 Euro rein und bekommt ein Ticket. Das kann man dann oben bei einem korrespondierenden Kastl beim Fuschertörl reingeben und bekommt eine offizielle Zeitmessung. Auf solchen Normstrecken scheint man das so zu machen und so werfen wir alle brav unsere 2 Euro Hobbysportler-Steuer ein und machen uns auf den Weg. Eben selbiger erweist sich bald als lang und hinreichend steil. “Geht als Berg durch” denke ich mir, als ich die erste Rampe raufkeuche. Klaus, Romed und Wolfgang ziehen – wie erwartet – gleich vorne weg, Stefan und Gerald bleiben aus Anstand noch ein Zeitchen hinter mir, gehen aber schliesslich auch an mir vorbei. Recht so, kann ich in Ruhe weiterfahren.

Kurz vor der Mautstation Ferleiten. Da ging's schon die ganze Zeit rauf, obwohl der Berg noch nicht mal angefangen hatte.
Kurz vor der Mautstation Ferleiten. Da ging’s schon die ganze Zeit rauf, obwohl der Berg noch nicht mal angefangen hatte.

Wir sind nicht die einzigen, die auf die Idee gekommen sind. Man sieht viele Radler auf der Strecke, die meisten sitzen auf Mountain Bikes, haben ein Systemgewicht von rund 100 Kilo und werden in den Kehren von den Kumpels vom Kegelklub angefeuert. Grad, dass sie nicht stehenbleiben und ein Bier mit den Jungs trinken.
Wenigstens die kann ich überholen. Auf die Pulsuhr schaue ich schon gar nicht mehr. Das Ding lügt ja eh nur.

1. Regel am Berg: Immer grinsen. So tun, als würde das Spass machen. Killt die Konkurrenz.
1. Regel am Berg: Immer grinsen. So tun, als würde das Spass machen. Killt die Konkurrenz.

Die Strecke ist gleichmässig und die paar eingestreuten Rampen können den Rythmus nicht wesentlich stören. Aber für seine Gleichmässigkeit ist der Glockner ja bekannt.
Treten treten treten – nicht denken. Denken ist jetzt ganz schlecht. Stattdessen lieber kontrolliert und gleichmässig fahren. Macht sich bezahlt, auf Stefan kann ich aufschliessen. Auch Gerald kommt nochmal in mein Blickfeld, kurz vor dem Fuschertörl.

2. Regel am Berg: Wenn man nicht grinst, schaut man entschlossen und grimmig.
2. Regel am Berg: Wenn man nicht grinst, schaut man entschlossen und grimmig.

Oben dann am Gasthof vorbei, weiter rauf die letzte Rampe zum Fuschertörl, das eigentlich gar kein Tor ist, sondern neben der Strasse steht. Typisch Österreich. Sehr sinnvoll. Wurscht. Stehenbleiben, Zeitmessungskarte aus der Packung fingern – rekordverdächtige Feinmotorik, rein in den Apparat und … nix. Gar nix. Raus, nochmal rein. Jetzt biegt sich die Karte um. Aber sonst nix. Noch 20 mal probieren, mit null Effekt. Geht ned. Scheissding. Ehrlich. Sicherheitshalber während des Prozedere mal auf die Pulsuhr geschaut, die hat 01:31:42 angezeigt. Auch OK.

3. Regel am Berg: Nie die eigene Erschöpfung zeigen. Im Bild wie man's nicht macht.
3. Regel am Berg: Nie die eigene Erschöpfung zeigen. Im Bild wie man’s nicht macht.

Während ich also souverän keine Zeitmessung zustande bringe, hat Romed einige Zeit vor mir einen schweren Navigationsfehler begangen in dem er links auf die Edelweisspitze abgebogen ist.

Für's Publikum ...
Für’s Publikum …

Wolfgang folgt – ob aus Solidarität, Ehrgeiz oder Doofheit kann ich nicht klären, ich war nicht dabei. Auf alle Fälle hat dieser Ausflug folgenschwere Konsequenzen für uns alle: Weil zwei oben waren, müssen die anderen vier auch noch rauf. Beschliesst Gerald. Und wir machen auch noch mit. Also nach der Pause im Gasthaus Fuschertörl alle zusammen rauf auf die Edelweisspitze. Dann wieder runter, noch mal rauf auf’s Fuschertörl, und wieder runter.

Nein, ich speib' mich nicht an, ich versuche, das Zeitnehmungszetterl in die Zeitmessungsmaschine zu fingern. Erfolglos. Zeit laut Pulsuhr: 01:31.
Nein, ich speib’ mich nicht an, ich versuche, das Zeitnehmungszetterl in die Zeitmessungsmaschine zu fingern. Erfolglos. Zeit laut Pulsuhr: 01:31.

Schliesslich geht es nochmal rauf, auf die eigentliche Passhöhe, das Hochtor. Diesmal wirklich ein Tor, also im Grunde ein Tunnel. Wolfgang ruft noch: “Das ist eigentlich kein richtiger Anstieg, aber durchdrücken geht auch nicht!”. Kurze Zeit später schalte ich vorne auf’s kleine Blatt und frage mich, wie genau er das mit dem “Durchdrücken” gemeint hat. Oder das mit dem “Rückenwind”, den wir haben, der aber irgendwie von Vorn zu kommen scheint. Aber wenn man oben ist, dann ist man eben oben, freut sich und beginnt die Abfahrt.

Und dann kommt das, was Wolfgang als “Zwei-Pass-Feeling” beschrieben hat: Am Ende der Abfahrt biegen wir nicht links ab Richtung Heiligenblut (was uns noch das eine oder andere Pünktchen auf der Evolutionsskala gerettet hätte), sondern fahren gerade aus weiter – Richtung Franz-Josefs-Höhe. Nochmal rund 800 Höhenmeter rauf. Es tut weh, wie’s immer weh tut, wenn man dem natürlichen Feind des Radfahrers begegnet, aber besonders bitter ist es, das Glocknerhaus links liegen zu lassen und statt dessen weiterzutreten, immer treten immer treten, durch die Lawinengalerie des Todes rauf, bis man schliesslich oben ist, auf der Franz-Josefs-Höhe, mit herrlichem Blick auf – Nix. Gar nix. Nebel, man sieht 6 Meter weit. Direkt unter dem Schild “Murmeltiere” hat sich der mit dem Fremdenverkehrsverband vertraglich vereinbarte Quotennager eingefunden, der bei jedem Sackerlrascheln nach oben schaut in der Hoffnung auf Nahrung.

Oben auf der Franz-Josefs-Höhe ist ein Schild
Oben auf der Franz-Josefs-Höhe ist ein Schild “Murmeltiere” mit Pfeil. Unter dem Pfeil sitzt das Quotenmurmeltier.

“Wegen einem degenerierten, verfressenen, moppeligen Murmeltier bist Du jetzt da rauf.” schiesst es mir durch den Kopf und ich überlege, ob ich mich vor Ärger in das Murmeltier oder meine Pulsuhr verbeissen soll. Stattdessen mache ich keines von beidem und beschliesse, mich heut abend einfach vollaufen zu lassen, das kann ja nicht schwierig sein, bei der Höhe.

FJH ist eine Stichstrasse, also nach kurzer Nebelbewunderung Rad wenden, und wieder runter. Bisschen frieren. Dann im Glocknerhaus Räder geparkt, Zimmer bezogen, Duschmünzen (2 Euro!) geholt und erstmal richtig heiss geduscht. Das tut gut, und ich fange an, meine Finger wieder zu spüren. Offenbar werden sie wieder durchblutet, gut so.

Das Abendessen besteht für die meisten aus zwei Hauptgängen, es scheint anstrengend gewesen zu sein heute. Das eine oder andere Getränk ist zuerst eine willkommene Belohnung, dann ein Beschleuniger der Bettschwere.


Sonntag – Tag der Doofheit
Für alle, die es wissen wollen.

Grossglockner, vom Glocknerhaus aus. Dieser Anblick allein ist es wert.
Grossglockner, vom Glocknerhaus aus. Dieser Anblick allein ist es wert.

Um Halb Acht auf dem Parkplatz des Glocknerhauses hat man – bei schönem Wetter – einen atemberaubenden Blick auf den Glockner, der einen sogar den Aufstieg dorthin vergessen lässt. Einschliesslich der Tatsache, dass man das mit dem Auto hätte billiger haben können – Aussicht ist ja nix radlerspezifisches.

Tag 2, noch mehr entschlossene, grimmige, Zuversicht.
Tag 2, noch mehr entschlossene, grimmige, Zuversicht.

Das Wetter ist grossartig, nach ausgiebigem Frühstück mit – man verzeihe mir – wirklich völlig ungeniessbarem Kaffee, den man wohl aus Murmeltier-Tran gewinnt, wird gruppendynamisch und gegen meinen kurzen, aber energischen Quengel-Widerstand beschlossen: Nochmal auf die FJH, und weil ich dagegen bin, darf ich die Pace machen. Lieb. Also nochmal durch die Lawinengalerie des Todes, wunderbar. Oben angekommen muss ich aber den anderen Recht geben – es hat sich ausgezahlt. Der Blick auf den Grossglockner und die Pasterze waren es allemal wert.

Die Lawinengalerie des Todes. Man muss sie überwinden, um auf die Franz-Josefs-Höhe zu kommen. Haben wir zwei mal gemacht, weil's so lustig ist.
Die Lawinengalerie des Todes. Man muss sie überwinden, um auf die Franz-Josefs-Höhe zu kommen. Haben wir zwei mal gemacht, weil’s so lustig ist.

Und dann geht’s runter, und diesmal machen wir klar, dass wir aus der Fortpflanzungskette exkludiert werden müssen: Statt wenigstens einen Funken Restintelligenz zu zeigen und Richtung Hochtor raufzufahren, biegen wir diesmal rechts ab und brettern runter nach Heiligenblut. Der wesentlich flacheren und einfacheren Seite, wie uns Wolfgang versichert (dass er für diese glatte Lüge später am Hochtor nicht gelyncht wurde kann nur durch den fortgeschrittenen Erschöpfungszustand aller Teinehmer erklärt werden). Beim Runterfahren denke ich mir: Na bitte, super, geht ja wie geschmiert, da geht’s gut runter, kann man richtig Speed aufbauen – bevor es mir dämmert: Scheisse, da musst rauf auch wieder!
Merke: Nie nie nie nie eine Strecke runterfahren, die man nacher wieder rauf muss. Man nimmt sich den Spass an der Abfahrt.

Unten angekommen wird ein Cafe gesucht, Romed, Klaus, Gerald und Wolfgang gründen den Malakoff-Cup. Teilnahmeberechtigt ist jeder, der unten eine Malakoff-Torte isst, zum Sieger gekührt wird der, der sie oben noch im Magen hat. Ich passe und esse lieber Schokotorte, wenn schon sterben, dann wenigstens wie ein Fünfjähriger: Mit Schokokrümel am Mund und auf’m Leiberl.
Stefan isst irgendwas anderes, keine Ahnung, g’sund war’s jedenfalls auch ned.
Bei strahlendem Sonnenschein und drohenden Wolkenformationen geht es schliesslich wieder retour: Die ganzen Rampen, die für ein so nettes Abfahrtserlebnis gesorgt haben, sind von der anderen Seite gar nicht mehr so lieb. Oben is die Wirkung der Schokotorte weg, mit Hilfe eines Riegels undefinierbarer Provenance besteche ich meinen Körper und kann ihn so dazu bringen, sich selbst noch ein Stückchen weiter zu wuchten.
Beim Kreisverkehr geht’s jetzt wenigstens rechts, ein sicheres Zeichen, dass es zwar nicht bald, aber zumindest heute zu Ende sein wird. In der einen oder anderen Form.

Und weiter geht es, Rampe über Rampe, wesentlich unrythmischer und anspruchsvoller zieht sich die Strasse von Süden den Hang entlang. Konstant zwischen 160 und 175 Puls, das macht nur wenig Spass. Blick nach unten – Sicher kein Gang mehr übrig?
Blick wieder zurück, was ist das? Schaum auf der Hose? Hab ich mir grad die Sitzcreme schaumig geritten? Wirkt so. Verzweifeltes Kichern am Rande des Wahnsinns. Sitzcremeschaum. Irre.

Stephan und ich feuern uns über zwei Kehren hinweg gegenseitig an, der Typ mit dem Zelt auf dem Rad wird rechts liegen gelassen – Yippie-ey-eye Schweinebacke, nicht denken, treten.

Für die Kamera am Hochtor nochmal schnell so getan, als könne man Radfahren. Gut gelungen.
Für die Kamera am Hochtor nochmal schnell so getan, als könne man Radfahren. Gut gelungen.

Und schliesslich kommt das Hochtor ins Blickfeld. Gleich geschafft, jetzt nicht aufgeben. Wolfgang kommt mir mit seiner Kamera entgegen, ruft mir zu “Jetzt nochamal g’scheid, für’s Photo!”. Prompt tu ich ihm den Gefallen, steh nochmal auf, Wiegetritt, was tut man nicht alles für’s Image. Oben angekommen gibt’s dann ausgezeichnetes Orangenheissgetränk. Stefan kann noch einem Heldenkurbler im Zielsprint zeigen, wo der Bartel den Most herholt, Resumeé: Nie überholt worden. Is’ ok.

Den Trainer überholt man nicht so einfach, den Trainer nicht!
Den Trainer überholt man nicht so einfach, den Trainer nicht!

Nach der Abfahrt vom Hochtor beim Gegenhang geht gar nix – quälend. Bin hinten am kleinsten Ritzel, muss trotzdem aufstehen, Gerald neben mir kurbelt munter. Aufstehen, hinsetzen, Qual, da geht gar nix mehr bei mir. Was ist los? Achso, scheisse, vergessen, vorne auf’s kleine Blatt zu schalten. Lachkrampf, schalten, so, jetzt geht’s besser. Hirn war auch schon mal besser mit Sauerstoff versorgt.

Kurze Pause im Gasthof Fuschertörl, diesmal mit Sonne und im Freien, und dann geht’s die lange lange Abfahrt nach Fusch runter. Da schleichen die Autos so dermassen, dass man einfach überholen muss. Und wenn man da so ewig runterfährt, da steigt dann schon ein bisschen Stolz in einem auf, schliesslich ist man’s ja auch raufgefahren vorher.

Bei der Mautstation beschweren wir uns dann – wie es sich gehört – ordentlich über die defekte Zeitnehmung, man verspricht uns die Zusendung von Urkunden oder Zertifikaten oder so was. Ist bis heut nix angekommen, aber das ist mir nun wirklich egal.

Das Motto der Veranstaltung. Ich war viel zu müd um mich über irgendwas zu beschweren.
Das Motto der Veranstaltung. Ich war viel zu müd um mich über irgendwas zu beschweren.

Wenig spektakulär war dann die Fahrt bis nach Fusch, da konnte man gemütlich bergab rollen, beim Zielsprint hab ich mich klassisch von Romed verarschen lassen, vorne raus bringt nix, und hinter ihm her ging ned wirklich, weil da Gerald war. Na gut, haben’s die zwei unter sich ausgemacht, soll mir recht sein. Mir war überhaupt alles recht. Von den Alpen ausgelaugt war ich dazu bereit, alles in stiller Würde zu ertragen.

My personal moment of Zen: Beschwerdefreiheit durch die Kraft der Natur.

(ein paar Bilder mehr gibt’s in der Gallerie)

One Response to “Der Glockner, ein Erlebnisbericht”

Abtrünniger!!!
Was machen Berichte hier statt auf dem offizielen thread des RC Namenlos.

Strafmassnahmen:
*) 3 iso
*) Berichterstattung im thread (Ctrl-C Ctrl-V)
*) Ernennung zum offiziellen Reporter des RC Namenlos.

Eine schwer entäuschte Rennleitung.

P.S.: genialer Bericht


Leave a Reply