Donnerstag, der letzte Tag der Tour. Es geht am Vormittag entlang der N94 nach Süden Richtung Gap bzw. Embrun. Die N94 (Nationalstrasse) ist stark befahren und die Autofahrer sind leider nicht ganz so umsichtig wie die Tage zuvor. Zum Glück keine kritischen Situationen, aber das normale Bundesstrassengefühl, das man von uns kennt.
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Der Galibier ist die härteste Nummer, die ich bis jetzt gefahren bin. Das kann ich nicht nur rückblickend sagen, sondern wurde mir schon bei der Auffahrt schmerzlich bewusst. Es gab da so zwei, drei Stellen, da wollte man schon verzweifeln.
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Die Auftakttour von Grenoble auf das Alpe d’Huez wurde sowohl wetterbedingt als auch aus logistischen Gründen verkürzt und abgeändert, daher wurde auch der zweite Tag von Grenoble gestartet, und nicht wie ursprünglich geplant von Bourg d’Oisans.
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Heute ging es los, das Abenteuer. Mit der ersten schweren Etappe: Salzburg nach Grenoble, 950 km und wasweissich wieviele Höhenmeter. Zum Glück mit dem Auto.
Mir war ja schon immer klar, dass meine Glockner-Zeit von 01:31:42 weder auf den ersten, noch auf den zweiten Blick wirklich rekordverdächtig ist, aber seit der heutigen Königsetappe der Österreichrundfahrt weiss ich erst, wie beschissen diese Zeit wirklich ist.
Gerrit Glomser hat heute für diese Distanz 00:47:18 gebraucht.
Das ist fast doppelt so schnell wie ich. Doppelt. Wahnsinn, bin ich Scheisse.