You’re such a wuzz
ICH WILL WIEDER IN DIE ALPEN!!! BUHUUUUUU!
ICH WILL WIEDER IN DIE ALPEN!!! BUHUUUUUU!
Sodala, jetzt ist die Primadonna wieder vom französischen Strassenschmutz befreit. Und von den Insekten, die sie auf dem Autodach aufgefangen hat:
Wääääähhhh, wie widerlich.
Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich ein Kettenschloss montiert. Traumhaft! Ohne dieses ölige, fettige, dreckige Ding im Weg kann man das Rad sogar richtig gscheid putzen.
Donnerstag, der letzte Tag der Tour. Es geht am Vormittag entlang der N94 nach Süden Richtung Gap bzw. Embrun. Die N94 (Nationalstrasse) ist stark befahren und die Autofahrer sind leider nicht ganz so umsichtig wie die Tage zuvor. Zum Glück keine kritischen Situationen, aber das normale Bundesstrassengefühl, das man von uns kennt.
Der Galibier ist die härteste Nummer, die ich bis jetzt gefahren bin. Das kann ich nicht nur rückblickend sagen, sondern wurde mir schon bei der Auffahrt schmerzlich bewusst. Es gab da so zwei, drei Stellen, da wollte man schon verzweifeln.
Die Auftakttour von Grenoble auf das Alpe d’Huez wurde sowohl wetterbedingt als auch aus logistischen Gründen verkürzt und abgeändert, daher wurde auch der zweite Tag von Grenoble gestartet, und nicht wie ursprünglich geplant von Bourg d’Oisans.
Heute ging es los, das Abenteuer. Mit der ersten schweren Etappe: Salzburg nach Grenoble, 950 km und wasweissich wieviele Höhenmeter. Zum Glück mit dem Auto.